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	<title>Q = v * A</title>
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	<description>Wasserbau, Gewässerrenaturierung und Fischaufstieg</description>
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		<title>Ruhr &#8211; BA03</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dritte und interessanteste Bauabschnitt der Renaturierung ist gerade in der Umsetzung!
Hier sind großräumige Aufweitungen geplant und der Kies wird horizontal auf die alte und neue Ruhrsohle verteilt.
Fotos folgen&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte und interessanteste Bauabschnitt der Renaturierung ist gerade in der Umsetzung!</p>
<p>Hier sind großräumige Aufweitungen geplant und der Kies wird horizontal auf die alte und neue Ruhrsohle verteilt.</p>
<p>Fotos folgen&#8230;</p>
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		<title>Vortrag meiner Diplomarbeit!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 21:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April wird es eine Veranstaltung der BWK-Bezirksgruppe Detmold mit dem Überthema &#8220;Grenzüberschreitende Wasserwirtschaft&#8221; geben, in der die Thematik &#8220;Handbuch Querbauwerke&#8221; aus verschiedenen Richtungen beleuchtet wird, und ich darf dort einen Vortrag über meine Diplomarbeit halten.
Das wird dann auch mein erster Vortrag sein, denn ich in LaTeX mit Beamer machen werde.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April wird es eine Veranstaltung der BWK-Bezirksgruppe Detmold mit dem Überthema &#8220;Grenzüberschreitende Wasserwirtschaft&#8221; geben, in der die Thematik &#8220;Handbuch Querbauwerke&#8221; aus verschiedenen Richtungen beleuchtet wird, und ich darf dort einen Vortrag über meine Diplomarbeit halten.<br />
Das wird dann auch mein erster Vortrag sein, denn ich in LaTeX mit Beamer machen werde.</p>
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		<title>Diplomarbeit: Blocksteinrampe der Lippe.</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 21:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema meiner Diplomarbeit ist: &#8220;Ökologische Durchgängigkeit an der Sohlenrampe der Lippe im Naturschutzgebiet Klostermersch bei Lippstadt&#8221;.
Ausgangszustand
Nach der Renaturierung der Lippe in der Kostermersch 1996, die umfangreiche Sohlanhebungen beinhaltete, ergab sich die zunächst provisorisch gebaute Blocksteinrampe, die den Höhenunterschied zwischen der renaturierten Lippe und des ausgebauten Gewässers im Unterwasser erosionsstabil überwindet. Nach den Detailplanungen der Renaturierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema meiner Diplomarbeit ist: &#8220;Ökologische Durchgängigkeit an der Sohlenrampe der Lippe im Naturschutzgebiet Klostermersch bei Lippstadt&#8221;.</p>
<p><strong>Ausgangszustand</strong><br />
Nach der Renaturierung der Lippe in der Kostermersch 1996, die umfangreiche Sohlanhebungen beinhaltete, ergab sich die zunächst provisorisch gebaute Blocksteinrampe, die den Höhenunterschied zwischen der renaturierten Lippe und des ausgebauten Gewässers im Unterwasser erosionsstabil überwindet. Nach den Detailplanungen der Renaturierung im Unterwasser ergab sich, dass das Sohlbauwerk auch nach dieser Baumaßnahme notwendig ist, da die Sohle aufgrund der örtlichen Verhältnisse wie der Einleitung der Kläranlage nicht bis zu einem Sohlausgleich angehoben werden kann.</p>
<p>Nun sollte das Bauwerk unter den Gesichtspunkten einer ökologischen Durchgängkeit für die Fisch- und Wirbellosenfauna neu betrachtet werden. Bestandteil der Diplomarbeit ist also ein Variantenstudium für den Bau einer Fischaufstiegsanlage.</p>
<p><img src="http://gallery.prakti.org/d/3347-1/IMG_3474.JPG" alt="Ansicht der Blocksteinrampe vom linken Ufer" /></p>
<p>Der Höhenunterschied zwischen den Ober- und Unterwasserständen ist im Ausgangszustand bei den unterschiedlichen Abflüssen nicht groß, aber denoch werden die Kriterien für den Fischaufstieg nicht eingehalten: an der Rampenkrone ist die Wassertiefe zu gering und die Fließgeschwindigkeiten sind zu hoch.</p>
<p>In der Abeit habe ich mich vor allem auf die Herstellung der hydraulischen Bedingungen gestürzt und die Varianten einer Sohlengleite, eines Umgehungsgerinnes und eines Raugerinne-Beckenpasses miteinader verglichen.</p>
<p><strong>Vorzusgvariante</strong><br />
Die Vorzugsvariante ist der Beckenpass als ein funktionales Bauwerk. Die Sohlgleite ist nach Dimensionierung mit hydraulischen und geometrischen Grenzwerten des Handbuches Querbauwerke viel zu lang oder es müssen zur Einhaltung der Grenzwerte viel zu viele Störsteine angeordnet werden. Das Umgehunsgerinne hat eine vernünftige Länge, auf deren Sohle viele Störsteine eingebaut werden müssen. Jedoch greifen hier nicht die Argument für ein Umgehungsgerinne, wie die Umgehung des gesamten Staubereich, die Nutzung eines Sekundärbiotops sowie die landschaftliche Einbindung.</p>
<p><strong>Verallgemeinerung</strong><br />
Nun stellt sich die Frage inwieweit dieses Ergebnis des Variantenstudiums sich auf weitere Fließgewässer ausweiten läßt, so dass dort ohne ein Variantenstudium eine Fischaufstiegsanlage geplant werden kann.</p>
<p><strong>Unterlagen</strong><br />
Wer im Detail in die Arbeit einsteigen möchte, kann gerne die Diplomarbeit an sich einsehen. Desweiteren wurden einige Pläne angefertigt, die die Ausgangssituation dokumentieren und die Planungsvarianten Umgehungsgerinne sowie Raugerinne-Beckenpass im Lageplan, Längsschnitt und Querprofilen darstellt.</p>
<p align="center">
<table cellspacing="20">
<tr>
<td><a title="Variantenstudium_Lippe.pdf" href="http://www.prakti.org/~herself/Diplom/Variantenstudium_Lippe.pdf"><img align="middle" alt="Variantenstudium_Lippe.pdf" title="Variantenstudium_Lippe.pdf" src="http://www.prakti.org/~herself/Diplom/Text.jpg" /></a></td>
<td><a title="Diplom_Plaene.zip" href="http://www.prakti.org/~herself/Diplom/Diplom_Plaene.zip"><img align="middle" alt="Pläne" title="Diplom_Plaene.zip" src="http://www.prakti.org/~herself/Diplom/Uebersichtskarte.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a title="Variantenstudium_Lippe.pdf" href="http://www.prakti.org/~herself/Diplom/Variantenstudium_Lippe.pdf">Variantenstudium_Lippe.pdf</a></td>
<td style="text-align: center"><a title="Diplom_Plaene.zip" href="http://www.prakti.org/~herself/Diplom/Diplom_Plaene.zip">Diplom_Plaene.zip</a></td>
</tr>
</table>
<p>Viel Spaß bei der Lektüre!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LaTeX: Abkürzungsverzeichnis</title>
		<link>http://www.prakti.org/~herself/?p=6</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Aug 2006 11:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Paket nomencl läßt zügig ein schönes Abkürzungsverzeichnis realisieren.

In der Präambel

% Abkürzungsverzeichnis 
\usepackage{nomencl} % Paket nomencl laden 
\renewcommand{\nomname}{Verzeichnis der verwendeten Formelzeichen} 
                            % nennt Standardname "`Symbolverzeichnis"' um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Paket nomencl läßt zügig ein schönes Abkürzungsverzeichnis realisieren.</p>
<ol>
<li><strong>In der Präambel</strong></li>
<p><code><br />
% Abkürzungsverzeichnis <br />
\usepackage{nomencl} % Paket nomencl laden <br />
\renewcommand{\nomname}{Verzeichnis der verwendeten Formelzeichen} <br />
                            % nennt Standardname "`Symbolverzeichnis"' um <br />
\makenomenclature <br />
</code>	</p>
<li><strong>Ein Eintrag in das Verzeichnis</strong></li>
<p><code><br />
\nomenclature{$v_m$}{mittlere Fließgeschwindigkeit [\(m/s\)]}<br />
</code></p>
<li><strong>Drucken des Verzeichnisses an der Stelle, wo es erscheinen soll</strong></li>
<p><code><br />
\cleardoublepage <br />
\markboth{\nomname}{\nomname}<br />
                     % Für die richtigen headings im doppelseitigen Druck<br />
\printnomenclature[0.7in]<br />
</code></p>
<li><strong>Übersetzung</strong></li>
<ul>
<li>pdflatex</li>
<li>MakeIndex aufrufen: Damit ich den Befehl nicht immer wieder eingegen muss, habe ich unter &#8220;Ausgabeprofile definieren&#8221; in TeXnic-Center folgendes eingegeben: &#8220;%bm.nlo&#8221; -s nomencl.ist -o &#8220;%bm.nls&#8221;</li>
<li>pdflatex</li>
</ul>
</ol>
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		</item>
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		<title>Wasserbauer&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2006 21:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es macht mir viel Spaß als &#8220;Wasserbauer&#8221; tätig zu werden! Es ist doch ein riesen Unterschied, ob man ein Haus plant oder einen Fluss. Ein Fließgewässer hat so viel Entwicklungspotenzial und es gibt so viel zu berücksichtigen: Leitbild, vohandene Nutzungen,&#8230;
Nächste Woche steige ich erstmal in das &#8220;Handbuch für Querbauwerke&#8221; ein! Ich bin ja mal gespannt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es macht mir viel Spaß als &#8220;Wasserbauer&#8221; tätig zu werden! Es ist doch ein riesen Unterschied, ob man ein Haus plant oder einen Fluss. Ein Fließgewässer hat so viel Entwicklungspotenzial und es gibt so viel zu berücksichtigen: Leitbild, vohandene Nutzungen,&#8230;</p>
<p>Nächste Woche steige ich erstmal in das &#8220;Handbuch für Querbauwerke&#8221; ein! Ich bin ja mal gespannt. Nun habe ich schon so viel davon gehört, aber es noch nie in den Händen gehalten, geschweige denn drin geblättert, in diesem mysteriösen Werk!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fließgewässer,&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2006 21:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich einige Zusammenhänge bezüglich der Fließgewässerentwicklung nachvollzogen:
Letzendlich gehört zu einer Gewässerselbstentwicklung die Entwicklung von
Krümmungs- und Seitenerosion

Längs-, Quer- und Krümmungsbänke

Kolke

&#8230; um nur einige zu nennen. Wichtig für die Entwicklung ist der Abfluss und die Geschiebeführung. Wo wir wieder bei Hauptaufgabe eines Fließgewässers wären, nämlich dem Wasser- und Geschiebetransport.
Mit der morphologischen Entwicklung des Gewässers folgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich einige Zusammenhänge bezüglich der Fließgewässerentwicklung nachvollzogen:<br />
Letzendlich gehört zu einer Gewässerselbstentwicklung die Entwicklung von</p>
<li>Krümmungs- und Seitenerosion
</li>
<li>Längs-, Quer- und Krümmungsbänke
</li>
<li>Kolke
</li>
<p>&#8230; um nur einige zu nennen. Wichtig für die Entwicklung ist der Abfluss und die Geschiebeführung. Wo wir wieder bei Hauptaufgabe eines Fließgewässers wären, nämlich dem Wasser- und Geschiebetransport.</p>
<p>Mit der morphologischen Entwicklung des Gewässers folgt automatisch die Anpassung der Flora und Fauna.</p>
<p>Heute war ich ein bischen außerhalb von Paderborn unterwegs und habe mir die Renaturierungsmaßnahme am Rothebach angeschaut. Der Rothebach fließt dort auf einer Strecke von ungefähr 600 m in Mäander. Es sind sehr deutlich Gleit- und Prallufer ausgebildet. Leider war es dann schon ein wenig dunkel, aber man sollte es trotzdem gut auf dem Foto erkennen.</p>
<p><img src="http://www.prakti.org/albums/album05/IMG_3088.sized.jpg" alt="Mäander mit Gleit- und Prallufer am Rothebach" /></p>
<p>Außerdem gibt es an der Detmolderstrasse 2 HW-Polder mit Überlaufschellen, die je nach der Höhe der Hochwasserereignisses nacheinander geflutet werden.</p>
<p><img src="http://www.prakti.org/albums/album05/IMG_3062.sized.jpg" alt="1. Polder mit "Rinne"" /></p>
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